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Dienstag,  04. Mai 2010



Blick von der Rue Fécauderie aus auf das Hôtel de Ville - das Rathaus

Heute machen wir uns auf auf einen ausgedehnten Spaziergang durch Auxerre. Unsere allererste Amtshandlung ist aber, bei SFR die nötige SIM-Karte zu kaufen, was problemlos klappt, alldieweil der Verkäufer englisch spricht. Die klirrende Kälte hält heute an und es ist richtig komisch, im Wonnemonat in dicker Skijacke unterwegs zu sein. Aber es hilft alles nichts, es geht ein allzu eisiger Wind.



auf dem Place de l'Hôtel de Ville

Rund um den Rathausplatz sind Cafés, die heute allerdings verwaist sind. Die Stadt hat überall auf den Bürgersteigen kleine Bronzetafeln in Form kleiner Tafeln oder Pfeile angebracht, die, wenn man ihnen folgt, zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten führen. Auf diese Weise kann man zu insgesamt 67 Monumenten, bedeutenden Häusern oder Sehenswürdigkeiten gelangen.


in der Rue de l'Horloge mit Blick auf den Uhrenturm

Das Symbol der Stadt ist der berühmte Uhrenturm, der auf das 15. Jh. zurückdatiert. Ursprünglich wurde es als Gefängnis genutzt, bis es in 1483 in einen Uhren- und Glockenturm umgebaut wurde. Der Turm ist inmitten der Fußgängerzone und von vielen Fachwerkhäusern umgeben.



Blick in die Rue Philibert Roux

die Kathedrale St-Etienne


der Altar der St-Etienne Kathedrale



auf dem Place Charles Lepère


eine der vielen Gassen der Stadt



ein Café in der Rue du Pont Paul Bert



Herbert in Winterjacke

Völlig durchgefroren sind wir, als wir uns auf den Rückweg machen. Vom Wohnmobil aus beobachten wir dann die vielen Hausboote, die am Nachmittag eintrudeln und für die Nacht festmachen. Viele Boote haben den Steuerstand nur draußen, da wird der Kapitän aber ganz schön frieren. Am Abend kommt ein derartiger Sturm mit Regen auf, dass wir um unsere Fernsehantenne fürchten müssen. Aber gemütlich ist es an Bord allemal.

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