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Sonntag,  25. Juli 2010



an der Côte Sauvage

Wir richten uns auf einen Schlechtwettertag ein. Bei einem Blick in den Himmel glauben wir sogar, dass es Dauerregen geben könnte. Also schaut sich der Herbert in Ruhe die Formel 1 an. Aber dann wie aus dem nichts reißt der Himmel auf und es wird strahlend schön. Da ist es schon halb fünf. Unglaublich? Aber doch nicht in der Bretagne.



Blick auf die schicke Villa von Quiberon

Also schnappen wir uns die Yamaha und machen einen Sonntagsausflug nach Quiberon (Kiberen). Also in den Ort. Wir nehmen die Küstenstraße und fahren die Côte Sauvage entlang. Im letzten Herbst sah alles viel rauher hier aus. Ein schöner Unterschied ist das jetzt. An der schicken Villa parken wir und laufen dann in den Ort.



wir stehen auf der Mole



die Angler versuchen ihr Glück



ganz ungestüm springt Hundi ins Wasser

Es ist viel los, besonders am Strand. Dass Hochsaison ist, merken wir auch daran, dass wohl bald alle halbe Stunde eine Fähre von der Belle Île einläuft. Manche sind reine Personenfähren, mei wie flott die unterwegs sind. Wir aber stehen eine ganze Weile auf der Mole und beobachten diesen schwarzen Hund und wie er immer wieder übermütig ins Wasser springt.



der Stadtstrand von Quiberon

Dann bummeln wir auf der Promenade bis hin zum Casino ganz am Ende. Kaufen uns ein Softeis, das hierzulande Glâce Italienne heißt und genießen unseren Tag. Auf dem Rückweg zum motorroller geht schon ein ziemlicher Wind, da sind wir froh, dass unsere Pullover im Kofferraum liegen für die Rückfahrt.

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