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Dienstag, 12. März 2013



wir lassen den Phoenix waschen

Weil wir gestern schon gesehen hatten, dass man sich hier das Wohnmobil waschen lassen kann, wollen wir das heute auch machen lassen. Wir melden uns an der Rezeption an und man sagt uns, dass es gleich losgehen kann. Sehr schön. Holen wir doch den Phoenix her zum Waschplatz. Annette geht derweil zum Bezahlen, 60 DH (5,40 EUR). Die beiden jungen Männer machen sich an die Arbeit, einer steigt aufs Dach und wäscht den vielen Sand ab. Das Ergebnis ist dann ein wie neu aussehender Phoenix. Herbert gibt den beiden Männern ein Trinkgeld. Eigentlich will Annette jetzt aufs Dach steigen und die Nanoversiegelung auftragen, wie wir es jedes Jahr im Frühjahr tun. Aber das Dach ist noch klatschnass, sodass sie sich wohl erst morgen ans Werk machen kann.



blitzsauber steht er nun wieder da



und so ist das Camp Aglou-Plage gelegen, direkt am Meer

Stattdessen sitzen wir erstmal bei uns am Platz in der Sonne und lesen die Stern- und Spiegelmagazine, die an der Rezeption ausliegen. Außerdem liegen da noch haufenweise Fernseh- und Klatschmagazine in allen möglichen Sprachen aus. Am Nachmittag gehen wir dann mal in den Ort, der ja nur aus ein paar Ferienhäusern und mehreren Restaurants und Cafés besteht. Unser erster Eindruck ist ganz nett, obwohl uns hier manches an Sizilien erinnert; alles ist recht einfach.



wir gehen mal in den Ort Plage-Aglou



die Einfachheit der Häuser erinnert uns an Sizilien



es gibt verschiedene Restaurants und Cafés in Plage-Aglou


 


 



wir sind am Ende der langen Strandpromenade angelangt



alles ist hübsch angelegt, aber das Salz frisst schon wieder an allem

Die Strandpromenade ist dann aber doch sehr hübsch angelegt und bestimmt 700m lang. Das Salz nagt aber schon wieder an allem und der Rost kommt durch. Zum Schluss setzen wir uns in das Restaurant und Café Aux Délice, wo sich Herbert ein Eis genehmigt. Wenn das mal nicht schiefgeht. Aber wir sitzen hier sehr schön und es tut ja so gut, nach 6 Wochen das Meer wiederzusehen. Ach ja, heute vor 6 Wochen begann unser Abenteuer Marokko, und wir fühlen uns nach wie vor sehr wohl im Land, auch wenn das Hinterland ursprünglicher und urtümlicher war.



wir sitzen im Restaurant und Café Aux Délice

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