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Dienstag,  27. April 2010



unser PhoeniX bekommt Sicherheitsschlösser

Morgens um 7 Uhr hängt eine Semmeltüte an unserer Türe, die uns der Besitzer der Fa. Oelmühle gebracht hat. Und dann geht dessen Arbeit um 8 Uhr los. Der Mann betreibt seine Firma ganz allein und er hat jeden Tag richtig zu tun. Um 11 Uhr müssen wir zurückstehen, denn dann kommt andere für heute geplante Kundschaft. Denn unser Termin war ja für Montag vorgesehen.



Kaffeepausen vom Nichtstun

Zwischendurch finden wir alle uns zu Kaffeepausen ein. Ansonsten wird es ein langer Tag heute. Wir können sagen, dass der Besitzer beneidenswert handwerkliches Geschick hat. Er selbst besitzt ein Concorde Wohnmobil, an welchem er unzählige Sicherheitsschlossvarianten und Einbruchssicherungen angebracht hat. Seine Beratung ist sehr gut. Auch hat er für den Einbau Festpreise, sodass man als Kunde weiß, welche Kosten entstehen.


das Schloss für die Eingangstüre

Nachdem die Schlösser für die Eingangs- und Fahrertüren angebracht sind, werden auch noch zwei Längsstreben für das Schiebefenster angebaut, sodass man dieses nicht mehr aushebeln kann. Jedenfalls haben wir jetzt ein sichereres Gefühl in Sachen Einbruch.



das Schloss für die Fahrertüre



Absicherung für das Schiebefenster (die Längsstreben)



das Nichtstun kann ganz schön anstrengend sein

So gegen 17 Uhr können wir schließlich vom Hof fahren. Und da wir es nicht über uns bringen, so einfach an Herberts Lieblingsschwester vorbeizufahren, obwohl wir eigentlich zu nichts mehr Lust haben, fahren wir also noch nach Wülfrath, wo wir uns auf den Parkplatz am Schwanenteich stellen. Die Schwester ist telefonisch nicht zu erreichen, also essen wir uns erst einmal eine Currywurst mit Pommes. Dann erreichen wir auch Herberts Schwester, sitzen bis zum Abend mit ihr zusammen, bis auch deren Mann von der Arbeit kommt. Wir übernachten auf dem Wohnmobilstellplatz in Wülfrath.



der Blick aus unserem Küchenfenster auf den Schwanenteich in Wülfrath


unsere Tagesroute ca. 48km

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