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Samstag,  26. Dezember 2009



ein kurioses Gefährt

Diesmal nehmen wir den Bus der Linie 750. Er fährt durch die Außenbezirke bis zum Estácio do Oriente. Auf diese Weise bekommen wir ein Gefühl für die Größe der Stadt, denn die Fahrt dauert bestimmt 40 Minuten.



oberhalb der Busstation, Estácio do Oriente

An der Estácio do Oriente befindet sich das Expo-Gelände der Expo von 1998. Bei unserem ersten Besuch in Lissabon vor sieben Jahren waren wir schon von der Architektur hier begeistert. Nichts wirkt hier vergammelt oder verschlampert, so wie z.B. das Olympia-Gelände in Athen.



das Expo-Gelände von der Expo von 1998



auf dem Expo-Gelände am Ufer des Tejo mit der Ponte Vasco da Gama Brücke im Hintergrund

Das Expo-Gelände befindet sich am Ufer des Tejo. Mit der Seilbahn kann man auch das gesamte Gelände abfahren. Wir aber bleiben am Boden. Überall wird jetzt auf Silvester hingewiesen und um Reservierungen gebeten, denn hier befinden sich diverse Restaurants.



herrliche Wasserspiele

Diese gekachelten Kegel, aus denen in Abständen Wasser herausschießt, gefallen uns besonders gut. Im Sommer ist es bestimmt lauschig und schön schattig hier unter Palmen.



hier werden wir am besten einziehen und uns in Lissabon ansiedeln



vor dem Eingang der Ausstellungshallen



im Einkaufszentrum Vasco da Gama

Dann schauen wir noch in das schicke Einkaufszentrum Vasco da Gama. Alles ist hier sehr fein und edel. Die Fußböden sind in tollen Mosaiken ausgelegt, teils auch mit dicken Teppichen.



Blick vom Einkaufszentrum auf den Bahnhof



auf dem Perron mit fantastischer Deckenkonstruktion



unterhalb des Busbahnhofs

Dann machen wir uns auf den Weg zur Metro. Diesmal nehmen wir die Linha Vermelha (rote Linie), deren Bahnstationen besonders schick und modern sind. Wir fahren bis zur Endstation Sao Sebastiao, wo wir in die Linha Azul (blaue Linie) umsteigen und bis zur Station Restauradores fahren.



die Metrostation Olaias



die Metrostation Restauradores



das Hardrock-Café Lisboa

Wir schauen uns heute mal das Hardrock-Café an. Zum Einkehren ist es uns zu voll. Es gibt auch einen Shop. Da kauft Annette sich ein kleines Andenken. Eine kleine Gitarre mit der Lissabonner Tram darauf. Als Anstecknadel. die kann sie sich jetzt an ihren Hut stecken.



voll ist es im Hardrock-Café



wir haben ein kleines Souvenir gekauft

Zum Abschluss kehren wir noch am Rossio in das alte Café Nicola ein. Aber auch hier ist es sehr voll und riecht stark nach Essen. So richtig glücklich sind wir hier nicht. Es wird dunkel, als wir uns auf die Heimfahrt machen.



zum Abschluss des Tages kehren wir ins Nicola ein

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