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Mittwoch, 22. August 2007




Uferstraße in Cadaqués

Wir schlängeln uns die Serpentinen hinunter Richtung Cadaqués. Eine kilometerlange Autoschlange vor uns. Wir halten an einem kleinen Rastplatz an der Straße an und wollen warten, bis der Stau sich auflöst. Denn aufgrund dieser Massen werden wir wohl ohnehin keinen Parkplatz im Ort finden. Es vergehen bald 4 Stunden, in denen wir uns aufs Bett legen.



über den Dächern der Stadt

Eine Parkplatzwächterin weist uns einen Parkplatz zu. Der Parkplatz ist riesig, und so fährt sie mit ihrem motorroller vor uns her und zeigt ihn uns. Gerade als wir losgehen wollen, fängt es noch einmal heftig zu regnen an und wir warten eine halbe Stunde an Bord. Dann endlich kann unser Ausflug durch Cadaqués beginnen.  


Cadaqués liegt im Herzen der Halbinsel Cap de Creus. Viele Dichter, Maler und Schriftsteller von internationalem Ruf, wie Picasso, Garcia Lorca und Salvatore Dalí, waren von der herrlichen Landschaft inspiriert. und haben hier eine zeitlang gewirkt. Das Haus von S. Dalí ist aufgrund des großen Andrangs nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung zu besichtigen. Wir lassen es sein. 



ruhiges Wasser im Hafen

Obwohl der Ort wegen seiner vielen Künstler so zahlreich besucht wird, finden wir fast gar keine Galerien, was uns ein wenig verwundert. Viele Gassen haben als Bepflasterung Schieferplatten hochkant in den Boden gesteckt, im Fischgrätenmuster. Es sieht toll aus.



Grenzbahnhof auf französischer Seite in Cerbère

Am Abend fahren wir noch weiter bis zur französischen Grenze nach Cerbère. Recht interessant sind die beiden Bahnhöfe auf beiden Seiten der Grenze, die durch ein Bergmassiv getrennt sind. Es war bestimmt nicht leicht, den Platz für die jeweiligen Bahnhöfe in der Enge dieser Steilküste zu bauen.

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